23 Juli 2026 - 08:28
Source: ABNA
Gharibabadi: Wir erwarten nicht, dass Europa dem Aggressor folgt

Der stellvertretende Außenminister für Rechts- und internationale Angelegenheiten schrieb in einem Beitrag in einem sozialen Netzwerk: Die Erwartung an Europa ist, dass es der Motor der Diplomatie ist und nicht der Gefolgsmann der Aggressoren.

Laut der Nachrichtenagentur Abna veröffentlichte Kazem Gharibabadi, stellvertretender Außenminister für Rechts- und internationale Angelegenheiten, einen Beitrag in einem sozialen Netzwerk, in dem er schrieb: In einem Treffen mit 25 europäischen Botschaftern und Geschäftsträgern erläuterte ich die Positionen der Islamischen Republik Iran zu den aktuellen Fragen und den verbrecherischen Handlungen der USA und wies darauf hin, dass wir in einem 40-tägigen Krieg den Angreifern eine schwere Niederlage zugefügt haben.

Er fuhr fort: In einer neuen Runde militärischer Aggression werden wir unser Land und unsere nationalen Interessen entschlossen verteidigen. Diese Kriege haben Amerika keine strategischen Vorteile gebracht und gefährden lediglich den regionalen und globalen Frieden und die Sicherheit.

Gharibabadi fügte hinzu: Ich sagte auch, dass von Europa erwartet wird, dass es die UN-Charta und das Völkerrecht schützt und die Aggression verurteilt. Einige Europäer, wie Spanien, haben natürlich prinzipielle Positionen eingenommen.

Er fügte weiter hinzu: Die europäischen Regierungen müssen bedenken, dass die Bereitstellung von Stützpunkten und Territorium für den Aggressor sie zu den Aggressoren zählen lässt. Die Erwartung an Europa ist, dass es der Motor der Diplomatie ist und nicht der Gefolgsmann der Aggressoren.

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